.

.

 

.

 

 

Wir Sterben , um neu geboren zu werden.

 

Wenn niemand sieht, was die Seele wirklich  trägt.

Es gibt Prozesse besonders bei Alten Seelen, die niemand im Außen verstehen kann.

Schwere Wege, Karmische Erfahrungen, Alte Muster, die sich lösen wollen. Lebensabschnitte, die uns bis in die tiefsten Schichten unserer Seele führen.

Von außen sieht man vielleicht nur einen Menschen, der durch seine Körpersprache erkennen lässt , das man nicht im Gleichgewicht ist , doch unter der Oberfläche unentwegt der HEiLUNG dient.. . .

Niemand sieht, was sich wirklich  im Inneren bewegen. Niemand sieht die Nächte, in denen alte Energien sich lösen.

Niemand sieht die stillen Kämpfe
und kennt die Wege, die eine Seele gegangen ist, bevor sie an diesen Punkt gelangt.

Karma bedeutet für mich nicht Strafe. Um Gegenteil. Es sind schwere mitunter uralte  Themen , die uns mit dem konfrontieren können, was gesehen, verstanden, angenommen und letztlich losgelassen werden möchte - natürlich im eigen Tempo, ohne den eigenen Weg aus den Augen zu verlieren. Dieser Sterbeprozess ist wichtig .

Und dieser Weg ist manchmal auch einsam. Denn das Außen kann nur das sehen, was sichtbar ist.
.
Die tiefsten Wandlungen aber geschehen dort, wo kein Mensch zuschauen kann.

Eine Alte Seele lernt deshalb irgendwann, nicht mehr erklären zu müssen, was in ihr geschieht.
Sie hört auf, IHRE TIEFE beweisen zu wollen.
Sie hört auf, um Verständnis für ihren Weg zu kämpfen.

Und sie beginnt, ihrer eigenen inneren Wahrheit in Stille zu folgen und ihr zu vertrauen.

Nicht jeder muss verstehen, was meine Seele durchschreitet.
Ich muss mich nicht rechtfertigen für die  Gefahren um die stürmischen  Gewässer der Psyche.
.
Ich muss niemandem beweisen, wie viel ich getragen, gewandelt und losgelassen habe.

Meine Wahrheit lebt nicht von der Konkurrenz  oder Anerkennung.

Sie lebt IN MIR .
Und so wird mein tiefster Seinszustand zu etwas ganz anderem:
Präsent zu sein.
Nicht festzuhalten.
Nichts zu erzwingen.noch vor
dem Leben davonzulaufen.
Einfach da zu sein.für das, was war.
Und mit allem, was kommt
In dieser Präsenz liegt meine Demut.

Meine Stille ist kein Rückzug vom Leben. Sie ist meine Rückkehr zu MIR SELBST.
Und wenn ich in meinem tiefsten Sein präsent bin, dann ist es die Hingabe , meine Verbeugung vor dem LEBEN. Nicht aus Schwäche, Sondern aus Erkenntnis.

Ich verbeuge mich vor dem, was größer ist als mein Verstehen. Dafür gibt es keine Worte .

Ich ehre meinen Weg.
Ich ehre die schweren Zeiten der Dunkelheit, die mich bisher geläutert haben.

Ich ehre das Karma, das mich gelehrt hat, der  tiefen Weisheit IN MIR  zu vertrauen.

Und ich vertraue darauf, dass auch das Unsichtbare seinen Sinn trägt.

Ich muss nicht gesehen werden.
Ich muss nicht verstanden werden.
Ich muss nur wahrhaftig sein.
Denn wenn meine Seele in ihrer Wahrheit ruht, wird meine Präsenz selbst zum Gebet.

Und ich habe noch eine Botschaft zu meinen bisherigen   Erfahrungen. , die ich mit euch teilen möchte.

Ich habe in meinem tiefsten Schmerzlichsten Momenten    meines Lebens  die größte Einweihungen erfahren , was LIEBE  bedeutet. . .  Ich habe viele Jahre eine  LEBE mit einem Seelenpartner gelebt , die uns mit  der tiefsten WEISHEIT  der  LIEBE  verband.  
Gier , Erfolg , Leistungsdruck, Erwartungen usw. haben darin keinen Platz.

Heute  ist es nicht nur der GLAUBE an Heilung und die LIEBE selbst.

 

ICH  WEISS  ES


das LEBE uns  mit  allem  Unnatürliche konfrontiert  und uns durch das Nadelöhr der WAHRHEIT hindurch führt  und  jegliche Art von Täuschungen entlarvt.

. . . und die wahre LIEBE verurteilt nicht , sie ist geduldig  & sanftmütig wie eine warme Wolldecke , die uns beschützt.

Karma ist keine Strafe, sondern als Tiefe, manchmal schwere Lebensprozesse zu verstehen, die sich im Inneren vollziehen und von außen oft überhaupt nicht nachvollziehbar sind.

. . und trotzdem darf man auch die Momente des GLÜCK's mit all seinen Sinnen erleben.

 

ICH LEBE MEIN LEBEN
D a n k e


Geschrieben: S🦋 Clivia

 


.